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Allthings stellt Analyse-Plattform vor

Mit der neuen Plattform können Kunden live sehen was in ihren Gebäuden passiert. Immobilieneigentümer sollen durch die Daten wissen, was ihre Mieter möchten und wie es um die Servicelevel im Gebäude steht.

Allthings launcht eine neue Analytics Platform (kurz APA), die Aufschluss über das tägliche Geschehen in Immobilien bringen soll. Bisher, so das Proptech aus der Schweiz, sei es für Immobilieneigentümer schwer nachzuvollziehen, was in ihren Gebäuden passiert, warum es zu Leerständen kommt und wie sie ihr Angebot für Gewerbe- und Wohnmieter verbessern können.

Diesen Mangel will Allthings mit APA beheben. Kunden sehen praktisch live, was in ihren Gebäuden passiert. Dashboards liefern Antworten auf relevante Fragen: Wie viele Tickets werden über das Service Center der Mieter-App abgeschickt? Wie hoch ist die durchschnittliche Bearbeitungszeit von Mieteranliegen durch den jeweiligen Property Manager pro Quartier? Was sind typische Gründe für die Meldungen? Geht es hauptsächlich um Verträge oder Schadensfälle?

Gleichzeitig werde auf einen Blick ersichtlich, welche der lokalen Partnerangebote bei Mietern besonders gut ankommen, oder welche Kommunikationsinhalte besonders beliebt sind, und welche nicht. Dahingehend können Immobilieneigentümer pro Gebäude oder Quartier entscheiden, wie das Service-Angebot ausgebaut werden sollte, um weiteren Mehrwert für die Mieter zu liefern. Außerdem lassen sich - ähnlich wie man es bereits aus anderen Branchen kennt - Tests durchführen, um zu prüfen, welche neu eingeführten Maßnahmen tatsächlich gut bei den Mietern ankommen.

27.09.2018

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