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Cube Real Estate kauft 40.000 Quadratmeter in Köln

Cube Real Estate will auf einem unbebauten Grundstück am neuen ICE-Werk in Köln-Bilderstöckchen ein Stadtquartier für generationsübergreifendes Wohnen und gewerbliche Nutzungen entwickeln.

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Das Grundstück am neuen ICE-Werk im Kölner Norden. (Bild: Falcon Crest Air)

„Das Grundstück ist mit einer Fläche von 40.000 Quadratmetern das bislang größte Areal im Portfolio von Cube Real Estate “, freut sich Tilman Gartmeier, Gründer und Geschäftsführer des Leverkusener Immobilien-Projektentwicklers. Das Unternehmen hat jetzt die bislang unbebaute Fläche entlang der Longericher Straße in unmittelbarer Nähe zum neuen ICE-Werk im Stadtteil Köln Bilderstöckchen von Ewald Hohr Projektentwicklungen aus Köln erworben. Über den Kaufpreis wurde mit dem Verkäufer Stillschweigen vereinbart.

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Cube Real Estate plant an dieser Stelle ein Stadtquartier für generationsübergreifendes Wohnen und unterschiedliche, gewerbliche Nutzungen. „Das Grundstück ist ein Standort der kurzen Wege. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut an die Kölner Innenstadt und durch die nahe gelegenen Autobahnen an die Metropol-Region Rhein-Ruhr angebunden“, erklärt Jean-Marc Fey, Bereichsleiter An- und Verkauf bei Cube Real Estate. Vor allem in der Altersklasse 18 bis 30 Jahre erfreut sich Köln als drittgrößte Studentenstadt Deutschlands stetig steigender Beliebtheit. Um dem generellen Wachstum der Stadt Köln angemessen zu begegnen, plant die Stadt bis 2025 jährlich etwa 5.000 neue Wohnungen. Cube Real Estate Geschäftsführer Tilman Gartmeier möchte ein charakterstarkes und zum Kölner Umfeld passendes Quartier entwickeln: „Gemeinsam mit der lokalen Politik, der Nachbarschaft und der Stadt wollen wir einen dialogorientierten Prozess zur Entwicklung dieser interessanten Fläche starten und unseren Beitrag als lokaler Projektentwickler zum weiteren Wachstum der Stadt Köln leisten.“

Beim Ankauf hat das Maklerhaus Udelhofen aus Bonn vermittelt. Das Büro Astoc Architects and Planners hat den Ankaufsprozess stadtplanerisch begleitet und soll auch im weiteren Planungsprozess als verantwortlicher Partner an Bord bleiben.

„Wir werden an diesem interessanten Standort gemeinsam mit der Kölner Politik, der Stadtverwaltung sowie den Bürgerinnen und Bürgern zügig und transparent aber ausführlich sowie nachhaltig ein passendes Konzept erarbeiten, Baurecht schaffen und das Projekt in Gänze baulich selbst realisieren“, erläutert Tilman Gartmeier selbstbewusst.

08.07.2020