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Der Propchecker: Folge 12 | Opcity

PropChecker Andreas Moring analysiert in weniger als 180 Sekunden Proptech-Unternehmen. Auf den Punkt, hintergründig, schnell. Diesmal: Opcity.

Welche Ideen, Konzepte und Köpfe stecken hinter den Proptechs? Dieser Frage geht Andreas Moring als "Der PropChecker" in seinem Video-Check nach. Er analysiert in weniger als 180 Sekunden jede Woche ein neues Proptech-Unternehmen. Auf den Punkt, hintergründig, schnell.

Diesmal geht es um: Opcity (im Video):

Immobilienmakler – vor allen Dingen im Wohnsektor – zahlen für qualifizierte Leads viel Geld an die bekannten Plattformen vom Typ Immoscout & Co. Es geht um den Kontakt zu potenzielle Kunden und den lassen sich die Makler etwas kosten.

Gut möglich, dass der ein oder andere von Ihnen bald mit Opcity, einem US-Startup, zusammenarbeitet. Das Unternehmen verspricht, nur solche Leads zu liefern, die eine besonders hohe Kaufwahrscheinlichkeit haben. Dabei setzt Opcity auf Machine Learning. Gezahlt wird nur bei Erfolg – dann allerdings nicht gerade wenig. Propchecker Andreas Moring hat sich das Startup und sein Modell genauer angeschaut.

Andreas Moring ist der PropChecker

In weniger als 180 Sekunden zeigt er geistreich, schnell, verständlich und mit Witz, was hinter den Proptechs und ihren Ideen steckt. Worum geht es eigentlich im Kern? Wie ist das Geschäftsmodell? Der PropChecker verrät es Ihnen.
Wenn er nicht gerade für immobilienmanager Proptechs checkt, ist Andreas Moring Professor für Digital Management an der International School ISM in Hamburg. Schwerpunkte seiner wissenschaftlichen Arbeit sind die Digitale Transformation, digitale Technologien mit dem Schwerpunkt selbstlernende und autonome Systeme (Künstliche Intelligenz, KI) und Human-Machine-Collaboration.

Der PropChecker checkt in unserem Blog auf www.immobilienmanager.de und auf unserem Youtube-Channel.

06.02.2019