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Deutsche Wohnen nennt Zahlen zu Härtefällen

Konzern präsentiert Zwischenergebnis zum 30. September und berichtet über "Unser Versprechen an unsere Mieter".

Die freiwillige Selbstverpflichtung der Deutsche Wohnen AG ist seit dem 1. Juli 2019 in Kraft. Seither hat das Unternehmen 1.222 Wohnungen an Mieter vergeben, die einen Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein haben, heißt es im Zwischenbericht. Dies entspricht 37 Prozent der in diesem Zeitraum neu vermieteten Wohnungen. Darüber hinaus hat die Deutsche Wohnen mittlerweile mit 471 Mietern eine Härtefallregelung vereinbart und entsprechend auf Mieterhöhungen freiwillig verzichtet. Durch die Härtefallregelung stellt die Deutsche Wohnen sicher, dass ihre Mieter nicht mehr als 30 Prozent des jährlichen Haushaltsnettoeinkommens für Mieterhöhungen nach Sanierung und Mietspiegel aufwenden müssen.

13.11.2019