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imFOKUS: darum geht es

Die digitale Transformation ist zuallererst eine strategische und dann erst eine technische Herausforderung. Unser multimediales Projekt imFOKUS „Strategische Innovationen - digitale Lösungen" liefert dazu Ansätze, Antworten und Debatten. Diese Inhalte erwarten Sie.

Teaser-Digitalisierung-imfokus

Eigentlich geht es immer nur um zwei Zahlen – Null und Eins. Aus solch einfachen binären Codes ist allerdings eine komplexe Welt entstanden, der sich Immobilienunternehmen eher tastend denn zielstrebig nähern.

Ein Grund für die fehlende Orientierung: Die Auseinandersetzung mit Digitalisierungsthemen ist bislang zu sehr von Einzellösungen und kleineren Prozessinnovationen geprägt. Unser multimediales Projekt imFOKUS „Strategische Innovationen – digitale Lösungen“ hingegen lenkt den Blick auf die Ebene der Unternehmensstrategie. Nur in diesem Rahmen lassen sich geeignete digitale Lösungen identifizieren und sinnvoll implementieren.

Vier Immobiliensegmente im Fokus
Konkret befasst sich unser aktuelles imFOKUS-Projekt mit strategischen Innovationen und digitalen Lösungen in der Projektentwicklung, in der Immobilienfinanzierung, im Investment und in der Gestaltung der rechtlichen und sonstigen Rahmenbedingungen.

Die Titelstory unserer März- und damit Mipim-Ausgabe wird unsere Themen in zugespitzter Form eröffnen. Dann diskutieren wir mit Experten und Teilnehmern am 22. März in Köln auf unserem Gipfeltreffen imFOKUS „Strategische Innovationen – digitale Lösungen“, um danach im April im Special imFOKUS ausführlich und detailliert relevante Fachthemen darzustellen. Online und digital liefern wir über die gesamte Laufzeit des Projekts Informationen und Debattenbeiträge.

Um Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, die Wartezeit bis zum März sinnvoll zu verkürzen, hier fünf Tipps zu Digitalisierungsfehlern, die Sie unbedingt vermeiden sollten:

1. Nur die Technik im Blick haben
Technologie ist nur Mittel zum Zweck. Viel zu häufig führen Unternehmen neue leistungsstarke digitale Tools ein, ohne vorher genau zu überlegen, welchen Mehrwert diese eigentlich bringen sollen.

2. Perfekt ist gerade gut genug 
Bei der Entwicklung von digitalen Lösungen ist das Trial-and-error-Prinzip fester Bestandteil. In der „alten“ Kultur“ muss ein Produkt so perfekt wie möglich sein, bevor es vom Stapel geht. In der digitalen Welt wird natürlich auch getesten, geändert und verbessert.

3. „Digitalisierung machen die IT-Nerds"
Ja, Digitalisierung hat mit IT zu tun. Nein, die IT sollte in Unternehmen nicht die Verantwortung dafür tragen. Die digitale Transformation muss auf Vorstands- und Geschäftsführer-Ebene höchste Priorität genießen und verantwortet werden.

4. Den Kunden nicht im Blick haben
Egal um welches Problem es geht, der Kunde und sein Nutzen stehen im Fokus. Das hat Airbnb, Paypal, Car2go, Tripadvisor oder auch Netflix erfolgreich gemacht.

5. Sich abschirmen
Joint Ventures und Partnerschaften sind unumgänglich, wenn man die digitale Transformation meistern will. Für Immobilienunternehmen ist das ein Kulturwandel: Sie müssen die gewohnte Geheimniskrämerei hinter sich lassen und offen mit anderen kommunzieren.


29.01.2018