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Konjunktur-Index REECOX vergleicht Europas Immobilienmärkte

SPONSORED CONTENT – Die Deutsche Hypo hat zusammen mit der Bulwiengesa AG einen neuen Index auf den Markt gebracht: Der REECOX bildet quartalsweise die Immobilienkonjunktur-Entwicklung von Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Polen, Spanien und den Niederlanden ab.

Mit dem REECOX bildet die Deutsche Hypo die Immobilienkonjunktur in den wichtigsten europäischen Märkten ab (Foto: Deutsche Hypo)
Mit dem REECOX bildet die Deutsche Hypo die Immobilienkonjunktur in den wichtigsten europäischen Märkten ab (Foto: Deutsche Hypo)

Quartal für Quartal veröffentlicht die Deutsche Hypo seit diesem Frühjahr den Real Estate Economy Index (REECOX). Der neue Index bietet den Immobilienmarktakteuren somit regelmäßig einen profunden Überblick über die Entwicklung der Immobilienkonjunktur in Europa sowie in jedem einzelnen der sechs im Fokus stehenden Länder. „Transparenz ist für Immobilieninvestoren von großer Bedeutung. Unser REECOX bietet genau diese Transparenz. Zudem gilt der REECOX als ein Trendbarometer und Frühwarnindikator für unsere Branche“, unterstreicht Sabine Barthauer, Vorstandsmitglied der Deutschen Hypo.

Viele Komponenten in einem kompakten Wert
Die Berechnung des REECOX erfolgt für jedes der sechs Länder auf Grundlage von fünf Eingangsvariablen. In Deutschland sind dies der DAX, der DIMAX, der Economic Sentiment Indicator der Europäischen Kommission, der Basiszinssatz nach Paragraf 247 BGB und der Zinssatz für zehnjährige Bundesanleihen. Für die weiteren fünf Länder werden jeweils Äquivalente herangezogen.

Aus den fünf Eingangsvariablen ergibt sich für jedes Land ein Wert für die jeweilige Immobilienkonjunktur. Die sechs einzelnen Werte lassen sich durch das REECOX-Immobilienauge vergleichen. Es vereint alle Aussagen zur europaweiten Immobilienkonjunktur in einer einzigen Grafik und besitzt einen hohen Wiedererkennungswert. Um dann auf einen Blick zu erkennen, wie sich die europäische Immobilienkonjunktur als Ganzes entwickelt, werden die sechs einzelnen Immobilienkonjunkturwerte unter Berücksichtigung der jeweiligen Investmentmarktbedeutung gewichtet und zu einem kompakten Wert, dem Deutsche Hypo Euro-Score, zusammengefasst.

Das REECOX-Auge zum zweiten Quartal 2018 (Quelle: REECOX, Deutsche Hypo)
Das REECOX-Auge zum zweiten Quartal 2018 (Quelle: REECOX, Deutsche Hypo)

Noch kein klarer Trend zu erkennen
Dies er liegt aktuell bei 246,5 Punkten, im Vergleich zum ersten Quartal 2018 entspricht dies einem Wachstum um 2,0 Prozent beziehungsweise 4,9 Punkten. „Es bleibt abzuwarten, in welche Rich­tung sich der Euro-Score weiter entwickelt, ein klarer Trend ist derzeit nicht zu erkennen. Festzustellen ist aber, dass sich die Immobilienkonjunktur nach wie vor auf einem der höchsten Stände aller Zeiten positioniert“, erläutert Barthauer.

Mit Ausnahme der Niederlande verlief die Entwicklung in allen untersuch­ten Ländern auf Quartalsebene zuletzt positiv. Dabei ragt der deutliche Anstieg der Immobilienkonjunktur in Großbritannien um 3,4 Prozent heraus, die durch ihre Größe und die entsprechende Gewichtung einen großen Einfluss auf die Berechnung des Euro-Scores hat.

Die Entwicklung der Immobilien­konjunktur in Deutschland, dem zweitgrößten europäischen Markt, verläuft ebenfalls positiv. Fiel der Rückgang Anfang des Jahres besonders stark aus, liegt der Wert mit 310,7 im zweiten Quartal wieder 1,7 Prozent über dem Vorquartal und somit über dem Stand von September 2017. Laut Barthauer zeige die Entwicklung, dass „wir im aktuellen Zyklus das Hochpla­teau noch lange nicht verlassen haben“. Darauf deute auch die weiterhin hohe Dynamik am deutschen Gewerbeinvestmentmarkt hin.

Insgesamt präsentiert sich der europäische Immobilienmarkt also äu­ßerst robust. „Haben wir im ersten Quar­tal dieses Jahres noch eine negative Entwick­lung des REECOX beobachtet, befinden wir uns jetzt wieder nahezu auf dem hohen Niveau des letzten Jahres. Es scheint fast so, als könne den Markt nichts erschüttern. Dabei gibt der andauernde Handelsstreit zwischen den USA und China sowie Europa durchaus Anlass zur Sorge. So­wohl die deutsche als auch die europäische Immobilienwirtschaft fußen auf einem offenen Europa. Ein Wegbrechen des freien Handels hätte fatale Folgen – nicht nur für die Immobilienwirtschaft.

Europas Wirtschaft präsentiert sich intakt, die Aufgabe der Poli­tik ist es nun, auch für die Zukunft stabile und sichere Rahmenbedingungen zu schaffen“, so Barthauer abschließend.


Weitere Details zum REECOX sowie die Grafiken (mit Download-Funktion) sind auf folgender Website abrufbar: http://www.deutsche-hypo-reecox.de/

17.09.2018